Psychotherapie für 

Kinder und Jugendliche

- kognitive Verhaltenstherapie -


"Es sind nicht die Dinge selbst, die uns beunruhigen,
sondern die Vorstellungen und Meinungen von den Dingen." Epiktet 

So arbeite ich.

Jede Therapie und jede*r Therapeut*in ist anders. Die wichtigste Voraussetzung für eine gelingende Therapie ist, dass sich Therapeut*in und Patient*in verstehen und eine Beziehung aufbauen können. Dazu braucht es gegenseitigen 
Respekt und Vertrauen.
Ich verwende viel Zeit darauf, das Problem, die Sorgen und Bedürfnisse der/des Patient*in zu verstehen. Dies ist wichtig, um die geeigneten therapeutische Methoden zu finden, um helfen zu können - individuell und zielgerichtet.
Ich arbeite lösungsorientiert, beachte aber immer auch aktuelle, neue Entwicklungen, um flexibel darauf eingehen zu können.
Bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist es unerlässlich, auch mit den engsten Bezugspersonen - das sind meistens die Eltern - zusammenzuarbeiten. Dabei werde ich geleitet von Erkenntnissen aus der Bindungstheorie und in der praktischen Umsetzung von Ideen der Neuen Autorität (Haim Omer).

Denken, fühlen, handeln.

In der kognitiven Verhaltenstherapie interessiert uns nicht nur das (beobachtbare) Verhalten von Patient*innen, sondern auch seine Gedanken und Gefühle. Patient*innen sollen dazu befähigt werden, Gedanken für sich richtig einordnen zu können, Gefühle zu erkennen und zuzulassen und schließlich eigenes Verhalten so steuern zu können, um ein souveränes und letztlich auch ein zufriedeneres und glücklicheres Leben führen zu können.


Bild: Heinrich Linse / PIXELIO